Nachrichten aus der Wirtschaft

BUSINESS - SHORTCUTS DES TAGES

Wenn drei sich streitenZwei Wirtschaftsnachrichten sind es welche aktuell aufhorchen lassen, da wäre zum einen dass sich offenbar die deutsche Bundesregierung auf drastische Einschnitte bei der Vergütung von Solarstrom geeinigt hat.
Umwelt- und Wirtschaftsministerium hätten sich auf Kürzungen von über 30 Prozent bei großen Freiflächen-Anlagen verständigt, die zudem eigentlich ab Juli diesen Jahres vorgesehene Kürzung um satte 15 Prozent solle nunmehr bereits auf den 1. April 2012 vorgezogen und erhöht werden.
Auch aufhorchen lässt, dass nunmehr - nachdem Apple bei der EU-Kommission gegen Motorola Mobility Beschwerde  eingereicht hatte, dem der Softwarekonzern Microsoft beigesprungen ist. Microsoft wirft dem Unternehmen Motorola vor, ihm die Nutzung standardisierter Patente nicht zu erlauben. "Wir machen diesen Schritt, weil Motorola den Verkauf von Windows PCs und Spielekonsolen zu verhindern versucht", war hierbei dazu von Microsoft-Vizepräsident Dave Heiner zu hören.
Die Motorola-Patente seien für Apple und offenbar auch Microsoft unbedingt notwendig, um die Geräte ohne Kabel mit dem Internet zu verbinden.
Vielleicht war hingegen bei allem Geplänkel ausschlaggebend, dass Motorola Mobility vor einem Monat von Google übernommen worden war, fest steht zumeist - wenn drei sich streiten = freut sich der Dritte und dieser könnte Samsung heißen...   (Y.Bergmann--BTZ)

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VORERST - EINDE DES STREIK AM AIRPORT FFM

Strei vorerst beendetNicht nur winterlich zeichnet sich ein Art Tauwetter ab, auch die Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) nimmt das Gesprächsangebot des Frankfurter Flughafens an.
Der Streik der Vorfeld-Beschäftigten werde mit Beginn der Nachtschicht ausgesetzt, sagte ein Gdf-Sprecher aktuell gegenüber BERLINER TAGESZEITUNG auf Anfrage.
Die Nachtschicht beginnt um 21:00Uhr, zuvor jedoch hatte der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport der Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) schriftlich ein Gesprächsangebot übersandt. Wie Vorstandschef Stefan Schulte auf einer Pressekonferenz sagte, war es verbunden mit der Aufforderung, die Streikmaßnahmen auf dem Vorfeld umgehend zu beenden und an den Verhandlungstisch zurückzukehren. "Wir erwarten von der GdF, dass sie dieses Gesprächsangebot annimmt und den Streik beendet", war von Fraport Seite dazu zu vernehmen.   (F.Bersinjavitsch--BTZ)

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GRIECHENLAND VOR DEM STAATSBANKROTT?

Griechenland steht vor der PleiteEigentlich wollte der griechische Staat seine Neuverschuldung in diesem Jahr auf 5,4 Prozent drücken. Dieses Ziel werde deutlich verfehlt, teilte aktuell die jämmerliche das Parlament in Athen offiziell mit. Unterdessen hat die Ratingagentur Fitch die Kreditwürdigkeit Griechenlands erneut herabgestuft.
Die Bonität des Landes wurde von der Note CCC auf C gesenkt. Die Herabstufung deute darauf hin, "dass ein Staatsbankrott in nächster Zeit höchstwahrscheinlich§ sei, erklärte Fitch.
Griechenland hatte sich zuvor mit privaten Investoren auf einen Schuldenschnitt im Umfang von 107 Milliarden Euro verständigt, welcher nunmehr jedoch in einen finanzielle Sackgasse geführt haben dürfte. Ein Ausscheiden von Griechenland aus der europäischen Währung Euro und der EU, wird seit geraumer Zeit von Politikern und Bürgern in der EU gleichermaßen gefordert. Inwiefern weitere EU-Staaten von einer nahen Pleite bedroht sind, wie unter anderem Irland, Spanien, Italien und Portugal wird sich nach den neuerlichen Entwicklungen in Athen, sehr schnell abzeichnen, dessen sind sich internationale Finanzexperten einig und befürchten schon heute ein Scheitern der europäischen Idee und des Euro.   (P.Hansen--BTZ)

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AUFWÄRTS ODER ABWÄRTS?

Geht es Aufwaerts oder AbwaertsGeht es wieder Aufwärts oder ist es nur eine Luftblase, zumindest jedoch vorerst zieht das Wachstum der deutschen Wirtschaft aus Sicht des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) wieder an.
Nach einem leichten Einbruch Ende des vergangenen Jahres 2011 erwartet der Verband stetig steigende Wachstumsraten in diesem Jahr.
DIHK - Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben sagte dazu: "Die Wirtschaft läuft rund." Wesentliche Stütze der Konjunktur sei aktuell gesehen der private Konsum, jedoch auch auf den Export sei Verlass, auch wenn die Dynamik in diesem Bereich gravierend nachgelassen habe. Der DIHK hält an seiner Wachstumsprognose von 1,0 Prozent für das Gesamtjahr 2012 fest und ist damit optimistischer als viele Wirtschaftsforschungsinstitute und die Deutsche Bundesregierung.   (E.Pohl--BTZ)

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WIE SICHER IST DER GOLDMARKT?

Wie sicher ist das GoldIst es der größte Unfug des einundzwanzigsten Jahrhunderts, ist es gar die größte Blase welche die Wirtschaft je gesehen hat?
In der vergangenen Woche ging der Goldpreis zum ersten Mal wieder nach unten, dennoch doch die Anleger bleiben dabei: Gold ist so wichtig wie nie zuvor!
Immer mehr verunsicherte Privatanleger lassen offenbar ihre Finger vom krisengeschüttelten Aktienmarkt. Vom hochriskanten Goldkauf und massiven Werteinbrüchen des Edelmetalls lassen sie sich aber nicht abschrecken, frei nach - was fällt das steigt auch wieder! Goldhändler melden aktuell sogar Lieferengpässe wie nach der Lehman-Bank-Pleite 2008. Goldbarren-Produzenten wie Heraeus müssen Extraschichten einlegen, und bei den großen Händlern herrscht eine reger Andrang, so bleibt am Ende nur die Frage: Wie lange geht das noch gut?   (V.Vovchuk--BTZ)

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GAS AUS RUSSLAND UND DER URKAINE

Russland und die Ukraine haben die MachtGas und Öl sind die Machtfaktoren des zwanzigsten Jahrhunderts und diese Macht liegt im großen Maße bei Russland, dennoch trotz eingeschränkter Gaslieferungen aus Russland müssen Europas Verbraucher laut EU-Kommission keine Engpässe befürchten.
"Es gibt zumindest aktuell keinen Notstand in Europa, Verbraucher und Industrie bekommen ihr Gas wie zuvor", sagte die Sprecherin von EU-Energiekommissar Günther Oettinger auf Anfrage gegenüber BERLINER TAGESZEITUNG.
Die Bundesrepublik Deutschland, Italien und Rumänien erhielten derzeit zwar weniger russisches Gas, könnten die fehlenden Mengen aber bisher noch problemlos am Markt zukaufen, wie lange dies indes möglich ist, wird die Zukunft zeigen, denn gerade Deutschland ist mehr als nur abhängig von Russland und der Ukraine.   (K.Schmidt--BTZ)

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GRIECHEN - EIN ARBEITSSCHEUES PACK?

Arbeitsscheue Pleitegriechen?Es ist nicht zu fassen, die größte EU-Pleitepfeife, Griechenland, streitet im ganzen Land bis hin zu den regierenden Parteien über die Umsetzung der Sparmaßnahmen, die das Hilfspaket verlangt.
Griechenlands Ministerpräsident Papademos bemüht sich unterdessen weiter, die Koalitionsparteien auf einen gemeinsamen Reformkurs zu bringen, unterdessen drohen die Gewerkschaften indes mit Streiks.
Griechenlands Finanzminister Evangelos Venizelos bemüht sich unterdessen, das Ziel klar und deutlich zu machen, indem er sagt: "Ja, die Leute werden ärmer" - "Ja, wir leben in dramatischen Zeiten - Ja, es ist tragisch, Löhne und Renten kürzen zu müssen, aber die Alternative dazu ist einfach unvorstellbar - genau das versuchen wir im letzten Moment zu verhindern."
Regierungschef Lucas Papademos und die Chefs der großen Parteien wollen erneut zusammenkommen. Erklären sie nicht, dass sie die Maßnahmen der Troika mittragen, steht das zweite Hilfspaket über 130 Milliarden Euro in Frage.
Griechenland droht dann zum Frühlingsanfang 2012 die jämmerliche Zahlungsunfähigkeit und damit die endgültige Pleite eines Landes - von dem Rest Rest Europas gegenüber BERLINER TAGESZEITUNG in Umfragen ohnehin bereits von einem arbeitsscheuen Pack spricht...   (U.Janwaschilij--BTZ)

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IST ES DIE PURE BANKENGIER?

Jucker fordert Schuldenerlass fuer GriechenlandImmer wieder geht es um die Griechen und darum wie viele Schulden die privaten Gläubiger den griechischen EU-Pleitepfeifen noch erlassen?
Das aktuell mühselige Tauziehen um Prozentsätze soll noch vor dem kommenden EU-Gipfel abgeschlossen sein.
Doch die Banken (welche durch ihre Geldgier nach Ansicht der Bürger, in Umfragen, das Ganze erst verursacht haben) drängen auf die Beteiligung aller Gläubiger.
Die Euro-Staaten und die EZB geraten aktuell massiv unter Druck, ebenfalls auf viel Geld zu verzichten. Euro-Gruppen-Chef Jean-Claude Juncker machte zwischenzeitlich deutlich, dass ein größeren Beitrag der Euro-Länder beim Schuldenerlass für Griechenland für notwendig erachtet wird. Juncker sagte dazu: "Wenn die griechische Schuldentragfähigkeit unter Beweis gestellt wird und es ein Gesamtverständnis mit dem privaten Sektor gibt, wird sich auch der öffentliche Sektor fragen müssen, ob er nicht die Hilfestellung leistet!"   (S.Semjonov--BTZ)

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WIRTSCHAFT WIEDER AUF TALFAHRT?

Wirtschaft auf TalfahrtDie weltweite Wirtschaft schlägt immer noch sagenhafte Purzelbäume, so haben aktuell die US-Aktienbörsen mit massiven Verlusten auf die schwach ausgefallenen Daten zum US-Bruttoinlandsprodukt reagiert.
Der Dow Jones Industrial verlor dabei 0,58 Prozent auf 12 660 Punkte, die US-Wirtschaft war nach Informationen in letzten Quartal 2011 schwächer gewachsen als erwartet.
Das Bruttoinlandsprodukt stieg hingegen von Oktober bis Dezember 2011 auf das Jahr hochgerechnet um 2,8 Prozent. Dabei hatten zuvor Experten mit einer Rate von 3,0 Prozent gerechnet hatten. Der Kurs des Euro ist dabei aktuell im New Yorker Geschäft - hier im Vergleich zum europäischen Handel weiterhin angestiegen.
Unterdessen stufte die Ratingagentur Fitch die Kreditwürdigkeit von fünf Staaten der Eurozone (Italien, Spanien, Slowenien, Belgien, Zypern) schlechter ein, wobei die gesamten Wirtschaftsaussichten in Europa als zukünftig NEGATIV eingeschätzt werden.   (V.Vovchuk--BTZ)  Veronika Vovchuk reported for the German Newspaper BERLINER TAGESZEITUNG
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KRITIK AN RATINGAGENTUREN

Macht der Ratingagenturen eilig bescheidenStandard & Poor's hat sich am heutigen Montag gegen Vorwürfe gewehrt, mit der Herabstufung von Euro-Ländern politische Interessen verfolgt zu haben und nach dessen zu handeln.
Es gebe keine politische Agenda, betonte seinerseits Europachef Krämer, was hingegen international mehr als bezweifelt wird.
Die Kritik lässt unterdessen nicht nach: Bundesfinanzminister Schäuble (CDU) forderte, die Macht der Ratingagenturen eiligst und vor allem massiv zu beschneiden. S&P hatte am vergangenen Freitag die Kreditwürdigkeit von neun der 17 Eurostaaten herabgestuft. Frankreich und Österreich verloren dabei ihre S&P-Bestnote AAA, was in Interviews von BERLINER TAGESZEITUNG, in der Meinung weder in Bankenkreisen von Analysten nachvollzogen werden konnte.   (K.Meyer--BTZ)

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GELDDRUCKEN IST NICHT DIE LÖSUNG

Noch mehr Geldzudrucken macht keinen SinnDeutschlands Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat einer stärkeren Einbindung der Europäischen Zentralbank (EZB) bei der Lösung der Schuldenkrise sowie gemeinsamen Eurobonds erneut eine klare Absage erteilt.
Das derzeitige Modell der USA, ohne Ende Geld zu drucken, "funktioniert in Europa ganz sicher nicht".
Die Euro-Schuldenkrise könne nicht gelöst werden, indem die EZB wie die US-Notenbank Fed die Notenpresse anwirft. "Wenn das anfängt, werden die Märkte nur eine gewisse Zeit beruhigt." Das Vertrauen in die Euro-Zone aber ginge hingegen massiv verloren.
Anders als die EZB sei die Fed nicht nur für Geldwertstabilität zuständig, sondern auch für Wirtschaftswachstum und Vollbeschäftigung und riskiere mit ihrem derzeitigen handeln des massiven Gelddruckens die Zukunft des US-Dollars.   (S.Ankori--BTZ)  Serge Ankori Editor International News BERLINER TAGESZEITUNG
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RENTE MIT 67 - EISKALTE ABZOCKE?

ISt die Rente mit 67 eine eiskalte Abzocke?Ab dem nunmehr Neuen Jahr 2012 ist die "Rente mit 65" leider und bedauerlicher Weise ganz klar Geschichte.
Schrittweise erhöht sich das Renteneintrittsalter bis 2029 auf 67 Jahre, wobei gleichzeitig sinkt der Beitrag zur Rentenversicherung auf 19,6 Prozent.
Wer dennoch noch in diesem neuen Jahr ohne Minus und ohne Abschläge in die Rente will, muss bis 65 plus einen Monat arbeiten. Bis 2029 wird diese Grenze immer weiter nach hinten verschoben. Der Plan, die Rente krisenfest zu machen, scheint also mehr als aufzugehen. Derzeit geht es den Rentenkassen so gut, dass die Beiträge wohl weiter sinken: Zunächst auf 19,6 Prozent, dann 2013 auf 19,2 Prozent, und am Horizont wartet sogar schon die 19-Prozent-Marke.
Dennoch oder gerade deshalb hält Arbeitsministerin von der Leyen an der "Rente mit 67" fest, was die Bürger bedenklich als ebenso eiskalte Abzocke - wie die viel zu hohen Steuern, in Umfragen ansehen...   (V.Vovchuk-BTZ)

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WIE GEFÄHRLICH IST FACEBOOK?

Wie gefährlich ist FacebookNur etwa 3 Monate nach der Ankündigung hat das soziale Netzwerk Facebook nunmehr damit begonnen, die Inhalte seiner Nutzer weltweit in interaktive Lebensläufe zu verwandeln.
Erste Nutzer konnten die hierzulande "Chronik" genannte Funktion auch in Deutschland per Mausklick starten, Kritiker sehen diesen Schritt als gefährlich für die Nutzer an.
Die Chronik, welche Ende September diesen Jahres von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg noch als "Timeline" vorgestellt wurde, ist indes keine Pflicht: Nutzer müssen ihrer Einrichtung zustimmen. Bis alle der weltweit 800 Millionen Nutzer von Facebook die Chronik einrichten können, dürften indes mit Sicherheit einige Tage vergehen. Facebook "rollt" Neuerungen dieser Art stets in kurzen Etappen für deren Nutzer aus.   (S.Schmidt-BTZ)

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Move
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Berlin

Top Schlagzeile
DENUNZIANTEN UND SPIEßER ERWÜNSCHT?

Es ist offenbar wieder soweit, zumindest lassen die Aussagen der Berliner Polizei sie prüfe aktuell, ob sie auf Facebook und Twitter aktiv werden soll - nicht Gutes ahnen, nun die Frage dazu hieße wieso?
Der Auftritt in sozialen Netzwerken könne der Strafverfolgung und der Prävention dienen,...

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MERKEL TOP - WOWEREIT FLOP

Man mag es kaum glauben, aber trotz der in Umfragen massiv geäußerten Unzufriedenheit mit der aktuell regierenden Koalition, geht es für Schwarz-Gelb in der Wählergunst nach oben.
Mit der Arbeit der Regierung sind aktuell 42 Prozent der Bundesbürger zufrieden, dies sind so viele wie seit dem...

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MIGRANTEN FÜR PFLEGEBERUFE IN BERLIN

Na also, endlich tut mal einer was, zumindest Berlins Sozialsenator Mario Czaja (CDU) hat die Idee für den notwendigen Ausbau der Altenpflege verstärkt Migranten anwerben.
Czaja sagte dazu: "Für Berlin werden wir zeitnah eine Imagekampagne für den Pflegeberuf starten und dabei insbesondere...

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Move
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Politik

Top Schlagzeile
WULFF, MERKEL - ABER BALD SIND WAHLEN...

Es sind die Wirren um das höchste deutsche Amt im Staat - welches in aktuell laufenden Jahr 2012 den politischen Aschermittwoch bestimmte.
Redner von CSU, SPD, FDP und Grünen lobten sich selbst für ihre Wahl und attestierten dem politischen Gegner mangelnde Führung, wer es als Bürger hingegen...

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REGIERUNG MERKEL GREIFT DURCH

Bundesdeutsche Rechtsextremisten müssen in Zukunft damit rechnen, in einer zentralen Datei von Bund und Ländern gespeichert zu werden.
Als maßgebliche Reaktion auf die jahrelang unentdeckt gebliebenen Morde von Rechtsterroristen wird das Bundeskabinett die neue Neonazi-Datei voraussichtlich zur...

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Nach dem Mord an einer Polizistin in Heilbronn hatten Ermittler anhand von DNA-Spuren nach einer Serientäterin gesucht, die es gar nicht gab. Die Spuren stammten von einer Frau, die die Wattestäbchen der Polizei verpackt hatte. Es habe sich "eindeutig bestätigt", notierten die BKA-Experten, dass...

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ROKMININEWS ERROR: File not found: images/stories/Grafiken/spot_und_hohn_ueber_merkel_und_sarkozy.jpg
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International

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IST EASY JET SICHER - IS EASY JET SAFE?

Auch am heutigen Freitag will Ihnen die BERLINER TAGESZEITUNG einen Überblick über die Shortcuts der Welt geben, so zum Beispiel über aktuelle Medienrecherchen mit Hinblick...

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BESTEHT DIE CHANCE AUF FRIEDEN?

Es ist perfekt, die geplante Übergangsregierung der Palästinenser nimmt immer mehr Formen an, denn die rivalisierenden Organisationen Hamas und Fatah einigten sich darauf, dass Palästinenserpräsident Abbas Regierungschef wird.
Bisher hatten sie über die Besetzung des Ministerpräsidenten gestritten,...

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Die Schulden häufen sich, aber den Griechen scheint es offenbar - selbst die Kritik der deutschen Bundesbürger in Umfragen - welche die Griechen als "arbeitsscheues Pack" bezeichnen - prallen in Athen scheinbar ab.
Fest steht, die Streiks und Proteste in Griechenland gehen weiter, stinkende...

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23.02.2012 || 07:18 Uhr
ZIT!Date wurde erstellt von Ziegert IT.
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